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Lights In The Night

08Dez10


[23 photos - full screen mode is recommend - simply press F11]

Nightride im Winter: Kitschige Sonnenuntergänge, glitzernder Schnee im Dunkel der Nacht, Raureif und mystischer Nebel … all das gibt’s hier zu sehen.

Dazu passend: Moonlight Shadow – das Video von Andi.

Alex und Boris – session roundup 2010

20Sep10



[17 photos - full screen mode is recommend - simply press F11]

Hier eine kleine Zusammenfassung der Fotos, die zusammen mit Alexander Mikowitsch und Boris Tetzlaff im Laufe des Jahres in Mödling (“deep in the bonzenwoods”) entstanden sind. Gratulation an dieser Stelle an Boris zum MTB Downhill Vizestaatsmeistertitel 2010! Bin schon jetzt auf 2011 gespannt und habe bereits einige Ideen für die nächsten Sessions.

MyTinySun ® – Produkttest

23Jun10


[16 photos - full screen mode is recommend - simply press F11]
Hot Summer Night – festgehalten auf Video von Andi

Endlich gefunden! Eine leistbare und leichte Lampe zur Lenker- und Helmmontage (noch dazu “Made in Germany”). Hier ein kurzer Bericht:

Vorgeschichte: Nachdem es im Sommer sehr angenehm ist, abends Biken zu gehen und es im Winter unheimlich viel Spass macht, diverse Rodelbahnen ungestört in der Nacht zu befahren, wird das Thema “welche Lampe” schon seit einigen Jahren im Freundeskreis heiß diskutiert. Begonnen hat es bei mir mit einer Bastellösung samt schwerem Bleiakku. Gefolgt von div. Sigma Produkten, die allesamt nicht sehr hell gewesen sind und wo man nie wusste, wie lange der Akku noch durchhält. Am Ende bin ich bei den Fenix Taschenlampen angelangt. Eigentlich ok aber es könnte ruhig ein bisschen mehr Licht sein. Eines vorweg, ein Freund von Apothekerpreisen war ich nie, daher ist Lupine für mich von Anfang an nicht in Frage gekommen.

Erster Kontakt: Nach all den Lampenexperimenten bin ich über zwei Freunde auf MyTinySun aufmerksam geworden. Irgendwie war mir das Unternehmen sympatisch. Aus meiner Sicht versucht da jemand den Markt mit Produkten zu beleben, die günstiger sind als jene Produkte von den “Apothekern” und qualitativ hochwertiger ausgeführt sind, als die Importware von “DealExtreme” aus Asien. Der erste Kontakt mit dem Geschäftsführer von MyTinySun, Herrn Harald Ambrusch, war überaus positiv. Jemand, der sich auch am Wochenende Zeit nimmt diverse e-mails zu beantworten und auf die Fragen genau eingeht. Wenn der Support auch so toll ist, dann freut sich der Kunde.

Das Paket ist da: Ich musste nicht lange warten, MyTinySun versendet unmittelbar nach Geldeingang, also keine Geduldsprobe wie bei div. anderen Einkäufen. Der praktische Koffer, der gut geschützt in dem Versandkarton zum Vorschein kam, ist angenehm leicht. Welch eine Freude, der im Koffer befindliche Akku ist klein und leicht.

Die PRO 900 Leuchte: Bietet alles was ich wollte, d.h. viel Licht (SSC P7 LED mit 900 Lumen) 4 Helligkeitsstufen (25, 50, 75 und 100%) sowie ein zweiter PRO Betriebsmodus (mit 40 und 112% Leistung), schaltbar über einen leichtgängigen Taster auf der Lampenrückseite, die Akkukapazität wird dabei kurz durch Blinken des Hauptlichtes signalisiert (bei einer Helmmontage ist also keine lästige Helmabnahme nötig, um die Kapazität feststellen zu können), ein Notlichtmodus, der sich automatisch aktiviert, sobald die Akkukapazität auf 25% gesunken ist (somit ist es nicht plötzlich finster wie bei div. anderen Produkten), geringes Gewicht von Lampe und Akku, Spritzwasserschutz, “Aus-Funktion” (d.h. bei angeschlossenem Akku wird kein Strom entnommen) – das alles bei einem wirklich vernünftigen Preis und einem verlässlichen Ansprechpartner in Deutschland.

Helmmontage (Akku im Rucksack): Ist von mir bevorzugt, weil dadurch ist das Licht immer dort, wo man hinschaut. Die Helmhalterung und das Verlängerungskabel sind inkludiert, somit kann der Akku in den Rucksack wandern. An das Kabel gewöhnt man sich schnell, gut verlegt ist es absolut nicht störend. Die Helmhalterung ist rasch montiert, was mich hier allerdings stört ist das Klettband, welches sich gerne mit dem Helmpolster “vereinigt”. Es ist zwar kein Trost aber Lupine macht es auch nicht besser. Mein Vorschlag wäre sich bei sich bei den “GoPro” Helmkameras eine Inspiration in Bezug auf die Befestigung zu holen. Falls jemand Bedenken hätte, die Lampe am Helm zu montieren, dies ist vom Gewicht her wahrnehmbar aber keinesfalls störend.

Lenkermontage (Akku am Rahmen): Dank verschiedener mitgelieferter O-Ringe (für div. Lenkerdurchmesser) lässt sich die Lampe in Sekundenschnelle am Lenker fixieren. Durch den Gummi auf der Unterseite der Halterung kann nichts verrutschen. Ich habe den Lenker an der Stelle, wo die Lampe fixiert wird, mit einem Tape umwickelt. Das erhöht noch zusätzlich die Reibung zwischen dem Halterungsgummi und dem Lenker. Für den nötigen Anpressdruck sorgt der O-Ring, es bleibt also keine Halterung am Lenker zurück und man benötigt auch kein Werkzeug. Der Akku lässt sich dank Klettverschluss leicht im Rahmendreieck beim Steuerrohr oder unter dem Vorbau befestigen. Ich verwende zusätzlich noch eine Unterlage aus Gummi (ist im Lieferumfang enthalten). Wer will kann den Akku mit dem zusätzlichen Klettband oder mit einem Spanngurt fixieren, falls die Abfahrt besonders ruppig sein sollte.

In der Praxis: Hat sich gezeigt, dass eine zweite Lampe als Ergänzung optimal wäre, wenn man “lichthungrig” ist. Meine Empfehlung: Eine Lampe mit 16° Reflektor am Helm und die zweite Lampe, ausgestattet mit einem 25° Reflektor, am Lenker. Im Schnee ist eine Lampe mehr als ausreichend! Für schnelle Fahrten empfehle ich den schmalen 16° Reflektor und für langsame Sportaktivitäten ist der 25° Reflektor optimal. Der Akku hat die Lampe bis jetzt immer bis zum Ende der Touren mit Energie versorgt, auch bei weniger als Minus 10°C. Das Umschalten zwischen den Helligkeitsstufen funktioniert einwandfrei per Taste an der Lampenrückseite. Einzig verwirrend ist, dass das “Positionslicht” (also die Taste zum Durchschalten an der Lampenrückseite) im Betrieb Rot leuchtet (Blau wäre neutral, Rot bedeutet für mich automatisch, dass der Akku ist bald leer ist, was bei der PRO Version ausnahmsweise nicht der Fall ist). Die Tatsache, dass der Kapazitätszustand durch kurzes Blinken des Hauptlichtes (1x [25%] bis 4x [100% Kapazität]) signalisiert wird und dass es beim Durchschalten keine Dunkelphasen gibt, sind sehr äußerst hilfreiche Features. Ebenso, dass die Elektronik beim Erreichen geringer Akkukapazität die Helligkeit automatisch verringert und alle höheren Helligkeitsstufen blockiert.

FAZIT: Ich kann eine absolute Kaufempfehlung für MyTinySun aussprechen. Viel Licht, schnelle und sichere Montagemöglichkeiten, ein kleiner und leichter Akku mit langer Laufzeit, zahlreiche sinnvolle Schaltfeatures und ein vorbildlicher Support (falls man einmal etwas benötigt), werten das Produkt auf.

www.mytinysun.de
MyTinySun – Videoanleitung (hinzugefügt im Sept. 2010)

Update Nov. 2010: Mittlerweile gibt es ein erweitertes Produktsortiment mit günstigen Einstiegsmodellen (ab 129 Euro) und High-End Leuchten. Das PRO 900 Modell in der Open Light Edtition schneidet mit der Note “SUPER” im bike Magazin 11/2010 ab und erhält den bike Preis/Leistungs Tipp!

remembering the good times

17Mai10


[89 photos - full screen mode is strongly recommend - simply press F11]

Das Wetter zeigt sich derzeit von seiner besten Seite. Allerdings nicht in Österreich! Kettenpflicht auf der Arlberg-Passstraße. Sturmböen bis 120 km/h. Sintflutartiger Dauerregen im Osten. Wien war eine Zeit lang sprichwörtlich unter Wasser, in einigen Bezirken musste sogar der Strom abgeschaltet und Gebäude evakuiert werden. 52 Liter pro Quadratmeter in 60 Minuten ist beachtlich, wie das Ergebnis aussieht sieht man hier [rettet die Wale] und dort [der arme Blumenkübel] ;-) .

Bei dem Starkregen (der nur alle 50 Jahre auftritt) erinnert man sich gerne an bessere Zeiten. Deshalb habe ich die Fotos vom 17. Mai 2009 ausgegraben. Man könnte meinen ich habe geahnt, dass es bisher noch nicht an der Zeit war die Fotos nachzubearbeiten.

Die erste Tour mit Andi und Johannes in den Wiener Hausbergen. Andi und ich waren zu Fuß unterwegs, weil Filmen und Fotografieren ist ohne Bike bequemer. Johannes hat mit seinem RM Flow alle Stellen geknackt und dabei auch neue Abstecher entdeckt. Sämtliche Wanderer waren begeistert, weil da jemand sein Rad den Berg hinauf trägt und so sicher den Steig hinunterfährt. Ich war (wie alljährlich) wieder fasziniert, wie stark die schmalen Schneerinnen frequentiert gewesen sind. Was wir an dem wunderschönen Tag erlebt haben, zeigen meine Fotos und das Video vom Andi.

Vogelperspektive

04Apr10


[32 photos - Vollbildmodus empfohlen]

Mit Matthias und Niki (“mundelsche” Santa Cruz Syndicate Rider) oberhalb der Donau unterwegs. Der schon lange existierende Plan, vom Gegenhang aus zu Fotografieren, wurde gestern erstmals umgesetzt. Nachdem mir noch das Weitwinkel fehlte und der Rest mittlerweile vorhanden ist, kam das Vorhaben sehr gelegen.

Getrennt ging es bergauf. Als die ersten Stellen mit freier Sicht auf die Fahrer gefunden waren, fingen wir an zu telefonieren (zwecks genauer Absprache). Die Ergebnisse sind dank dem 70-200-er perspektivisch einzigartig, der ISO Wert war mit “1000″ allerdings zu hoch gewählt. Nachdem alle Plätze mit freier Sicht ausgelotet waren und die besonders böse Stelle am Gegenhang mittlerweile im Schatten lag, bin ich zu den beiden “gelaufen” und habe sie bergab begleitet. Dass aus der Nähe und mit Blitz alles klappt war eh klar. Dass der Niki ein mal einen ordentlichen Abgang macht, das war mal was Neues. Der Sprung erfolgte zum Glück nicht von einer der Steilwände. Riesige Felsen, Wurzeln, Moos, Laub, Waldboden und alles staubtrocken … so, genug geschrieben, viel Spass beim Betrachten der Fotos …

Kathi

31Mrz10

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[20 photos, danke an Ernstl & Martin]

First time portrait shooting with Kathi. Die Ausrüstung im Schlafzimmer: 1x Fön, 1x Wäschekorb (statt einem zweiten Lampenstativ), 1x Sitzbank vor einer weißen Wand, 2x externe Blitzerei mit Metz 54 & Elinchrom Skyport, 2x Softbox und die EOS 7D mit einem 70-200 vorne dran. Thanks for looking and cooking so good Kathi ;8P …

Lago di Garda (Oktober)

26Okt09

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[50 photos von Andi (tyvm) & mir]

Ein absolut traumhafter Bikeurlaub im Oktober. Ganz oben blauer Himmel, auf den Gipfeln weißer Raureif, ganz unten ein türkis schimmernder See und dazwischen bunt gefärbte Blätter im Wald. Diesmal gibt es vermehrt Landschaftsfotos zu sehen und es wird verraten woher das Blau von Maloja stammt …

Lago di Garda (Mai)

03Jun09

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[92 photos]

First time Gardasee and definitely not the last! Auf der Suche nach neuen Trailschätzen haben wir uns zu Saisonbeginn in den Süden begeben. In Österreich waren die Gipfel noch mit Schnee bedeckt. Dass wir am Gardasee auch noch durch ein Schneefeld stapfen müssen, damit haben wir nicht gerechnet. Bei perfektem Wetter haben wir uns auf die Spuren diverser Gardasee Besucher wie u. a. Hans Rey begeben:

Dalco [112] … Tremalzo [verkürzt wegen Pedalgewindeabriss] … Altissimo [601] … Monte Castello [266] … Oldesio [260] … Pieve [201].


 

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